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Recharge NEWS

Recharge ist eine der führenden internationalen Plattformen für Wirtschaftsinformationen und Nachrichten aus der globalen Branche der erneuerbaren Energien. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Windkraft, Offshore-Windenergie, der Energiewende, Strommärkten, Energiespeichern, Finanzierung, Politik sowie den Lieferketten, die die Zukunft sauberer Energie gestalten. Getreu dem Motto „The business of wind and power“ bietet Recharge Entscheidungsträgern unabhängige Berichterstattung, Markteinblicke, Expertenanalysen und ausführliche Beiträge zu den Entwicklungen, die für den Sektor der erneuerbaren Energien von entscheidender Bedeutung sind.

Für die Offshore-Windbranche hat sich Recharge zu einer wichtigen Informationsquelle entwickelt, da die Plattform über reine Projektankündigungen hinausblickt und den breiteren wirtschaftlichen, politischen und industriellen Kontext beleuchtet, in dem sich die Offshore-Windenergie entwickelt. Die Berichterstattung widmet sich zentralen Fragen der Branche: Wie beeinflussen Auktionsdesigns, Genehmigungsverfahren, Netzinfrastruktur, Engpässe in der Lieferkette, Investitionsbedingungen, Unternehmensnachfrage, Technologieentscheidungen und regulatorische Rahmenbedingungen das Tempo und den Umfang des Ausbaus der Offshore-Windenergie?

Dies macht Recharge zu einem äußerst relevanten Medienpartner für das WFO Helgoland. Das „Wirtschaftsforum Offshore Wind“ bringt hochrangige Vertreter aus Industrie, Politik, Finanzwesen, Hafenwirtschaft, maritimen Dienstleistungen, Energieunternehmen, Zulieferindustrie und öffentlichen Institutionen zusammen, um über die strategische Zukunft der Offshore-Windenergie in Deutschland, Europa und der gesamten Nordseeregion zu diskutieren. Recharge bereichert diesen Dialog durch eine internationale Perspektive und einen starken redaktionellen Fokus auf die wirtschaftlichen Realitäten hinter der Energiewende.

Als Partner des WFO Helgoland unterstützt Recharge das Ziel des Forums, Entscheidungsträger zu vernetzen und einen fundierten, praxisorientierten Austausch über die Zukunft der Offshore-Windenergie zu fördern. Die Berichterstattung erreicht ein internationales Publikum aus Führungskräften, Investoren, politischen Entscheidungsträgern, Ingenieuren, Projektentwicklern, Zulieferern und Energiespezialisten, die aktiv an der Gestaltung des Marktes für erneuerbare Energien mitwirken.

Die Partnerschaft zwischen WFO Helgoland und Recharge spiegelt somit ein gemeinsames Anliegen wider: den informierten Dialog zu stärken, die Offshore-Wind-Community zu vernetzen und die strategische Bedeutung der Offshore-Windenergie für die europäische Energiezukunft hervorzuheben. Durch die Kombination von hochkarätigem Branchendialog und unabhängigem Fachjournalismus tragen WFO Helgoland und Recharge zu einem besseren Verständnis der Marktentwicklung bei – und dazu, was erforderlich ist, um Ambitionen im Bereich Offshore-Wind in finanzierbare, realisierbare und nachhaltige Projekte zu verwandeln. Wir freuen uns, Recharge als Medienpartner begrüßen zu dürfen, und laden die Teilnehmer der WFO Helgoland ein, www.rechargenews.com zu besuchen, um sich über aktuelle Berichte, Analysen und Einblicke in die Wind- und Energiebranche zu informieren.

GREENGANY – Fachkräfte für die Energiewende neu gedacht

Das Hamburger Startup betreibt eine KI-gestützte Jobplattform, die Unternehmen und Fachkräfte der Energiewende auf Basis ihrer Kompetenzen zusammenbringt – und damit neue Wege im Recruiting eröffnet.

Der Ausbau der Offshore-Windenergie und anderer Zukunftsbranchen erfordert in den kommenden Jahren zehntausende qualifizierte Fachkräfte. Gleichzeitig steigt in traditionellen Industrien die Arbeitslosigkeit. Warum gelingt der Wechsel in Zukunftsbranchen dennoch so selten?

Die Ursachen liegen vor allem in zwei Herausforderungen:

  • Skill-Mismatch: Viele Menschen verfügen bereits über wertvolle, übertragbare Kompetenzen. Ohne transparente Kompetenzanalysen und gezielte Qualifizierung bleiben diese Potenziale jedoch ungenutzt.
  • Fragmentierter Arbeitsmarkt: Mehr als 1.000 Jobplattformen in Deutschland verteilen Unternehmen und Talente auf zahlreiche Kanäle.

Klassische Recruiting-Plattformen orientieren sich überwiegend an Berufsbezeichnungen und Abschlüssen – statt an den tatsächlichen Fähigkeiten der Menschen.

Genau hier setzt GREENGANY an.

Die Plattform analysiert Kompetenzen mithilfe künstlicher Intelligenz und bringt Unternehmen, Fachkräfte sowie Quer- und Berufseinsteiger auf Basis ihrer tatsächlichen Fähigkeiten zusammen. Dadurch werden auch Talente sichtbar, die bei einer klassischen Stellensuche häufig übersehen werden.

Das zeichnet GREENGANY aus

  • GANY-Score: Zeigt Arbeitgebern und Talenten auf einen Blick, wie gut Stelle und Profil zueinander passen.
  • Skill-Gap-Analyse: Macht sichtbar, welche Kompetenzen bereits vorhanden sind, welche noch fehlen und wie Qualifizierungslücken gezielt geschlossen werden können.
  • Kompetenzbasiertes Matching: Berücksichtigt Fähigkeiten, Berufssynonyme und transferierbare Kompetenzen – unabhängig von klassischen Berufsbezeichnungen.
  • Talent Pool: Fachkräfte sowie Quer- und Berufseinsteiger können sich öffentlich oder anonym registrieren und werden automatisch über passende Stellen informiert.
  • KI-Buddy (coming soon): Ein dialogbasierter KI-Assistent, der Recruiting und Jobsuche künftig noch persönlicher und effizienter gestalten wird.

GREENGANY verfolgt dabei ein klares Ziel: Menschen in zukunftsfähige Berufe bringen und Unternehmen den Zugang zu den Fachkräften ermöglichen, die sie für das Gelingen der Energiewende benötigen.

Interessierte Unternehmen, Fachkräfte sowie Investor:innen und strategische Partner:innen können die Plattform unter www.greengany.com kennenlernen und GREENGANY beim 15. Wirtschaftsforum Offshore Wind persönlich treffen.

Das visionäre Vorhaben von AquaVentus setzt Maßstäbe und ist einzigartig in der Energielandschaft Deutschlands und Europas.

Die Initiative setzt sich aus hochinnovativen Organisationen und Forschungseinrichtungen sowie international führenden Unternehmen zusammen, die mit der Erzeugung von Grünem Wasserstoff auf See ein neues Zeitalter klimafreundlicher Energie ausrufen.

Das übergreifende Ziel von AquaVentus ist die Installation von 10 GW Erzeugungsleistung für Grünen Wasserstoff aus Offshore-Windenergie in der Nordsee bis 2035 sowie die Etablierung einer dazu gehörigen Transportinfrastruktur.

Die Initiative umfasst zahlreiche aufeinander abgestimmte Teilprojekte entlang der Wertschöpfungskette:
Die Entwicklung von Offshore-Windenergieanlagen mit integrierter Wasserstofferzeugung (AquaPrimus), eines großskaligen Offshore-Wasserstoff-Parks (AquaSector), einer zentralen Abnahmepipeline (AquaDuctus), sowie einer Forschungsplattform (AquaCampus).

Die Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE (Stiftung der deutschen Wirtschaft zur Nutzung und Erforschung der Windenergie auf See) wurde 2005 auf Initiative und unter Moderation des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) gegründet. Beteiligt waren außerdem die Küstenländer und sämtliche Wirtschaftsbereiche, die sich in der Offshore-Windenergie engagieren.

Ziel der Stiftung ist es, die Rolle der Offshore-Windenergie im Energiemix der Zukunft in Deutschland und Europa zu festigen und ihren Ausbau im Interesse von Umwelt- und Klimaschutz voranzutreiben. Sie hat sich als eine überparteiliche, überregionale und unabhängige Einrichtung zur Unterstützung der Windenergie auf See in Deutschland und Europa etabliert.

Unter den Kuratoren der Stiftung finden sich heute – neben Vertretern der Ministerien auf Landes- und Bundesebene – zahlreiche Akteure aus Branchenverbänden und regionalen Netzwerken, Hersteller von Offshore-Windenergieanlagen, Baugesellschaften und Zulieferer, Energieversorgungsunternehmen und Offshore-Planer, Banken, Finanzierungsgesellschaften, Versicherungen und Vertreter der maritimen Wirtschaft.